September 26

Der Punk und die Moral…

Mahlzeit miteinander. Wer mich ein bisschen kennt, weiß vllt. auch, dass ich ideologisch dem Punk relativ nahe stehe. Nachdem ich in der näheren Vergangenheit mit mehreren vermeintlich gleichgesinnten über dies und das diskutiert habe, dachte ich, ich geb mal einen kurzen Abriss darüber. Wir haben ja schließlich noch ne rechtlich gesicherte Meinungsfreiheit.

Also, anlässlich des von der NPD initiierten Anti-Islam-Kongresses in Köln vor einer Woche gab’s natürlich wieder Zoff zwischen diversen politisch gefärbten Parteien. Und wer sich heute “Punk” nennt, für den gehört es offenbar zum guten Ton, den (Neo)Nazis ihre politische Einstellung dadurch madig zu machen, ihre Aktionen, die zwar möglicherweise moralisch nicht einwandfreie Ziele haben, aber dennoch demokratisch gesehen total legitim sind, nach Kräften zu stören. So empfinden es einige Bremer Antifas (deren Namen mir bekannt sind) als ihre Pflicht “den Faschos aufs Maul zu hauen”, sollten sich die Wege der NPD und der Antifa kreuzen. Kinners, lasst euch gesagt sein: Ihr werdet dadurch nicht glaubwürdiger. Es mag ja prinzipiell richtig sein, Nationalismus und Faschismus für sich abzulehnen, aber ihr überzeugt niemanden dadurch, dass ihr die vermeintlich “falsche” Meinung versucht durch Fäuste zu ersticken. Wenn nämlich Lieschen Müller abends um viertel nach Acht die Tagesschau sieht, sieht sie, wie die Antifas auf den Demo-zug der NPD einstürmen und denen “aufs Maul hauen”. Guter Protest funktioniert anders. Aber man wähnt sich ja auf der sicheren Seite, also wird über indymedia ausschließlich verbreitet, wie die Polizei, die anfangs nur versucht hat die Antifas vom NPD-Zug fern zu halten (um erwähnte Ausschreitungen zu verhindern), offenbar ohne Grund arme Punks zusammenschlägt und mit Pfefferspray ruhigstellt. Und schon hat man das zweite Feindbild, wodurch sich andere Gesinnungskollegen dazu animiert fühlen, auch gegen die “Nazibullen” vorzugehen, selbst wenn diese nur ihren verdammten Job tun. Ich sage nicht, dass bei der Polizei in solchen Fällen alles mit rechten Dingen zugeht. Man muss ihnen aber konstatieren, dass sie meistens wirklich nur versuchen, eine demokratisch legitimierte Demonstration halbwegs friedlich über die Bühne zu bringen. Warum diese meistens auf Antifas losgehen? Mal kurz nachdenken – von welcher Seite wird meistens “gestört”? Die Nazis sind bis auf ihre zugegebenermaßen uncoolen Parolen friedlich, solange sie im Rampenlicht stehen. In dem Fall also in der Opferrolle. Welche Partei bleibt übrig? Den Rest bitte selbst zu Ende denken.

Anderes Thema, ähnlicher Kontext. Demokratie. Es gibt ja Leute, die behaupten, man müsste die NPD verbieten, weil sie klar antidemokratische Ziele verfolgt. Wir schlagen im Kopf mal nach, was “Demokratie” u.a. bedeutet: Herrschaft durch das Volk und für das Volk. Jetzt ein Gedankenexperiment: Angenommen, die NPD hätte eine bundesweite absolute Mehrheit von meinetwegen 70%. Ja, ich fänds auch scheiße, aber das ist jetzt nur hypothetisch. Wenn 70% der Bevölkerung der NPD dabei zustimmt, die Demokratie abzuschaffen und wieder eine Monarchie einzuführen, wäre diese Entscheidung doch total demokratisch. Was wäre also im Sinne einer Volksherrschaft: Dem Volk die rechtliche Möglichkeit einräumen, das bestehende System abzuschaffen oder das Gegenteil, nämlich Demokratie um ihrer selbst willen? Auch hier bitte selbst zu Ende denken.

Ich distanziere mich natürlich von den Zielen der NPD und anderer Nazi-Elemente. Dennoch widerspricht es meinem Gerechtigkeitsempfinden, denen ihre Meinungsfreiheit absprechen zu wollen. Oder, wie ein der Redaktion bekannter Berliner Autor sagt: Bloß gut dass Nazis scheiße sind, sonst müsste man sie glatt verbieten.

Schönen Tag noch, ich habe fertig.

.nemesisGeschrieben von .nemesis unter Uncategorized
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August 01

Sommernacht

Ich liebe diese Jahreszeit. Es ist warm, und das nicht nur am Tag. Der ist schon wieder zu heiß. Lieber dösen und Nachts aktiv sein. Am PC sitzen, Lust auf eine Zigarette, also zum Automaten. Wie immer, oder zumindest bei 9 von 10 Malen, funktioniert er nicht. Sonst hat er das Geld immer weider ausgespuckt. Heut, wo ich ihn mit der geladenen Geldkarte austricksen will, geht er garnicht an. Irgendwie erinnert mich das an einen weißen Blechkerl, welcher als leicht depressiv bekannt ist. Aber diese Konsumbefriedigungsverweigerung ist garnicht unrecht.

Es führt kein Weg drum herum – wie sonst auch – weiter zur Tanke zu schlendern. Auf dem Weg die vorüberfahrenden Autos betrachten. In Shirt und Shorts, Flip-Flops an den Füßen. Eine Sommernacht. Ein Taxifahrer gibt an der Tankstelle den Hinweis, das die Tür geöffnet wird, wenn man klopft. Tabak, Filter, Blättchen geordert. Eine Bigbox dazu muss sein. Mit Karte zahlen, weil nichts anderes da ist. Schließlich sollte ursprünglich nur der depressive Typ ausgetrickst werden. Noch ne Tüte Salzheringe draufgelegt. Die nacht muss genossen werden.

Während der Rückkehr ein Blick ins Fenster des Kiosks an der Ecke. Ein Bücherflohmarkt ist ausgestellt, doch nichts von Wichtigkeit. Unbekannte Literatur neben Reiseführern in andere Welten. Japan, China oder London. ADAC Norddeutsche Städtetour gleich daneben. Vielleicht mal nach China reisen. Sehen warum sie sind, wei sie sind. Ganz in grün: Tommy Jaud – Resturlaub. Vollidiot ging. Schnelle sache das Hörbuch. Sonst nur Schund.

Zurück vom Sommernachtsspaziergang ein Bier aus dem Kühlschrank. Ein bisschen im Blogg tippen…

 

…nach dem Duschen den PC abstellen, mit den Salzheringen bei offenem Fenster ins Bett und ein gutes Buch. Vielleicht ist das Nächste aus dem Kiosk.

Gute Nacht, Sommernacht.

Juli 12

Ein schöner Tag

Manchmal hat man’s wirklich: Man steht auf und alles läuft super.

So auch heute: um kurz vor 12 aus dem Bett gequält, die ganze Zeit die Klausur am Montag im Hinterkopf. Frühstück ham’wa nicht, also raus aus dem Haus und zur Supermarkt/Bäcker/whatever-Konsumkombination 2 Blocks weiter. Erstes Erfolgserlebnis: PLUS verkauft jetzt Nutella(R)-Plagiate mit echter Zartbitter-Schokolade und Kaffeegeschmack. Geil. Ich verweise dezent auf meinen Post über Alltagsluxus. ;)

Beim Tabakladen gab es außerdem zum der Packung meines Lieblingstabaks noch ein Heft ultradünne OCB X-Pert Papers für umme dazu. Geile Dinger, weil extrem dünn. Gibt Stylebonus, speziell wenn man sich damit ‘ne Zigarette dreht und die Polente gerade neben einem im Aufzug steht – so passiert, vor nichtmal 30 Minuten.

Alles in allem: Alles super heute morgen. Die Brötchen schmecken, der Kaffee ist heiß und lecker – Da ist man direkt motiviert, den Kopf in die Bücher zu stecken.

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.nemesisGeschrieben von .nemesis unter Studentenleben
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Juni 08

Unklare Verhältnisse!

Ich sitze hier am PC. Allein! Ich habe mich eingeschlossen. Draußen auf dem Flur und in den Zimmern neben mir laufen nackte Menschen herum. Sie rufen nach mir, und wollen dass ich mit ihnen herumtolle. —Ich trink Ouzo, was machst du so?—

BademeisterGeschrieben von Bademeister unter Uncategorized
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Mai 26

Wort der Woche (KW 22)

Schrägonal

Kombination aus schräg und diagonal. Gehört in einem Gespräch über Offroadfahren: “Da musst du schrägonal reindriften, dann geht das!”

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BademeisterGeschrieben von Bademeister unter WdW
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April 21

Wort der Woche (WdW KW17)

Schlachthofrausschmeißer

Eine Rakdos-Party ist ein Misserfolg, wenn jemand überlebt, um hinterher darüber zu berichten.

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April 17

Geräte hassen mich.

Der Tag ging eigentlich gut los. Vorlesung geskippt, dafür ‘nem Kollegen Integrale verständlich erklärt (wer schonmal ein Mathematikbuch für Mathematiker – das schließt deinen Papula aus, Flori – in der Hand hatte, wird verstehen wieso das nicht einfach so geht). Danach mit ‘nem andern Kollegen zu ROLLER, mein neues Bett abholen. Mit 2 Autos, weil das Ding das Fassungsvermögen eines VW Polo 6N leider überstrapaziert hätte. Whatever.

Bis dann der Zusammenbau losging, war es dann auch schon 14 Uhr. Erst ging alles ganz flott. Bis ich dann feststellen musste, dass ein Seitenteil des Bettgestells ca. 3 mm zu kurz ist und man die Schrauben nicht ins Gewinde kriegt. Also: Gewalt. War ‘ne dumme Idee – die Schrauben gingen zwar rein, allerdings schälte sich beim einschrauben das Gewinde langsam vom Bolzen ab. Halten tuts, aber beim nächsten Zusammenbau brauch ich neue Schrauben. Dann: Lattenrost (so ein billiges Rollrost) einschrauben. Wär auch nicht so schlimm gewesen. Wenn denn die Bohrungen in den Latten zu den Bohrungen im Bettgestell gepasst hätten. Ham’se aber nicht – die Löcher in den Latten waren leider ca. 2 cm zu nah beieinander. Nun, man ist nicht doof. Aus Trotz sind da jetzt Kabelbinder statt Schrauben in den Löchern. Hält auch astrein, würde aber jedem Handwerker ein “Echt fieser Hack” entlocken.

Fazit 1: Wer beim Discounter kauft ist selbst Schuld. Oder: Schickste Scheiße, kriegste Scheiße.

Nächste Situation – der Nachmittag und frühe Abend war relativ ruhig. Aber eben hat mich der Basteldrang wieder gepackt. Nachdem ich mehrmals bei meiner Liebsten Filme mit dem VeOhTV-Player geschaut hab, dacht’ ich mir: dat brauchse auch. Vorweg: Die Verlinkung ist nur dazu da, darauf Hinweisen zu können dass diese Seite um jeden Preis gemieden werden sollte. Jedenfalls wollt’ ich den Player auch haben. Geschaut: Nee, natürlich KEINE Linuxversion zu haben. Wär ja auch zu schön gewesen. Also frickeln. Nach kurzer Recherche fand ich heraus, dass es wohl bis vor kurzem möglich war, unter WINE FireFox mit VeOh-Player zu installieren. Betonung aufs Präteritum: WAR. Eine neue Protokollversion der VeOh-Plattform machts jetzt unmöglich. Aber es sollte wohl noch eine alternative geben. OpenVeoh nennt sich die. Wird auch seit längerer Zeit nicht mehr weiterentwickelt, aber einen Versuch ist es ja bekanntlich Wert. Also Quellcode gezogen, nach 10 fehlgeschlagenen Kompilierversuchen alle nötigen Bibliotheken zusammengehabt und der Compiler fraß endlich alles. Schön, dacht ich. Aber falsch gedacht – der erste Funktionstest ergab direkt ein für außenstehende wahrscheinlich urkomisches Verhalten. Firefox bzw. das OpenVeoh-Plugin fragt “Soll ich diese Datei runterladen?”, ich sag voller Hoffnung “Aber hallo!”, darauf das Plugin: “Starting Download. Status: 0% – Done!”

Fazit 2: Wenn man irgendwas erledigt haben will macht man’s am besten selbst. Und proprietäre Dateiformate und/oder Protokolle sind zum Knochen kotzen.

Jetzt ist erstmal Sendepause. Scheiß Technik.

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.nemesisGeschrieben von .nemesis unter GaGa
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April 15

Luxus im Leben an der Armutsgrenze

Wer frisch aus dem Hotel Mama ausgezogen ist und kein oder kaum Einkommen hat, wird es kennen: Man ist verwöhnt, hatte vorher genug bunte Papierfetzen um sich hier und da mal mehr, mal weniger Luxus zu gönnen. Zum Beispiel ‘ne Schachtel Zigaretten für 5€, statt dem Päckchen widerwärtigen Jakordia-Tabak von der Supermarktkasse. Oder das argentinische Rinderfilet im Steakhaus statt der Mantaplatte (Currywurst/Pommes Schranke, für alle Unwissenden) an der Frittenschmiede 2 Blocks weiter. Das alles fand aber ein jähes Ende bei der Flüggewerdung und der damit verbundenen Abnabelung vom wohlig-warmen Nest in der ländlichen Einöde.

Mir kam dieser Gedanke jedenfalls gerade auf dem Klo, als ich die halb volle Folienpackung Toilettenpapier unter meinem Waschbecken betrachtete. Das ging, weil beim Wohnungsbezug kein Geld für ein Unterschränkchen für’s Bad da war. Und seitdem wird das laufende, von den Eltern geschnorrte Einkommen hauptsächlich für essenzielles ausgegeben. Was zu futtern, was zu trinken, ein oder zwei Tankfüllungen für’s Auto, damit man nicht Ewigkeiten auf dem Weg zur Liebsten oder zu den Eltern in schlecht (wenn überhaupt) gelüfteten öffentlichen Nahverkehrsmitteln zubringt. Zeit, in der man viel produktiver sein oder sich Gedanken über Luxus machen kann. Oder auch was anderes. Ich jedenfalls dachte gerade über Luxus nach. Ist es verwerflich, in Zeiten wo jeder sparen muss, das bisschen Geld so zu rationieren dass man neben dem wirklich wichtigen auch ein bisschen kleiner-Mann-Luxus haben kann? Ich kaufe 4-lagiges Toilettenpapier. Und zwar erstens weil es eben viel angenehmer in der Verwendung ist (Luxus – oder wie der Betriebswirt sagt “Zusatznutzen”), zweitens aber auch weil es sehr viel reißfester ist als z.B. 2-lagiges. Viele Leute haben mit dem Griff zum Billigprodukt also auch wortwörtlich schon in die Scheiße gegriffen.

Genau das ist jetzt auch der Ansatz: Müssen wir, nur weil die gefühlte Inflation bei Leuten mit geringem Einkommen viel stärker zuschlägt (wir erinnern uns: Nahrungsmittelpreise sind die letzten 3 Jahre über 80% gestiegen, Preise für Unterhaltungselektronik aber zB um den gleichen Betrag gesunken) auf jedes bisschen Luxus verzichten? Ist es wirklich ratsam, bei Dingen die eh schon spottenbillig sind, namentlich Toilettenpapier, Kartoffeln oder auch CD-Rohlinge, auch noch um jeden Pfennig Cent zu pokern? Eher nicht. Ich freue mich jeden Tag über mein 4-lagiges Toilettenpapier und den guten Öko-Tabak, der auf eine Zigarette runtergerechnet nur 2 cent teurer ist als das Discountkraut das der Alki aus dem dritten sich dauernd reintut. Der braucht das Geld aber auch für billigen Korn und billiges Bier. Was dann sein kleiner Luxus wäre – sparen müssen, aber nichts davon mitkriegen.

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.nemesisGeschrieben von .nemesis unter Studentenleben
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April 10

Unsoziales Parken

Immer wieder wenn ich zur UNI gehe, sehe ich diese Zettel an Scheibenwischern klemmen. Ein Anwohner der engen Kopfsteinpflasterstraße scheint sie zu verteilen.

unsoziales Parken Im prinzip hat er ja recht, aber wer die parkplatzsituation vor Ort kennt, kann auch nachvollziehen, dass so geparkt wird. Über jeden freien Quadratmeter ist man froh. Das entschuldigt natürlich nicht, wenn man wirklich so parkt, dass fast niemand mehr durch kommt. Und Grade für die meist größeren Lies mehr…

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BademeisterGeschrieben von Bademeister unter Fundstücke
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April 05

Wer hat den längsten?

Ok, die Überschrift ist abgegriffen wie so manches der Teile, an die man spontan denkt, aber darum soll es hier nicht gehen. Es geht um eine Sache, die neulich beim verkosten leckerer Naturprodukte auffiel – richtig, es geht um Zigaretten.

Der Genußraucher bastelt sich seine Zigarette ja oft selbst, und genau dabei kann man auf ein Mysterium treffen.

Zigarettenfilter

Eine Tüte Filter (Firma Gizeh) war voller verschieden großer Filter. Warum? Material sparen? Maschinenfehler? Oder möchte man dem Raucher beim eintönigen gequalme eine willkommene Abwechslung zukommen lassen?

Was auch immer hier passiert ist, es ist erschreckend. Nun kann man sich als Raucher nicht mal mehr sicher sein, sich konstant und kontinuierlich zu vergiften. Dem eh schon so geschundenen Körper werden Giftstoffschwankungen zugemutet, die ihn sicherlich noch mehr abverlangen als bisher. Kann man da noch guten Gewissens eine Filterzigarette drehen? Aber was tun? Filter weglassen? Nachmessen? Aussortieren? Oder gar das Rauchen aufgeben (wie abwegig)?

Ich hoffe einfach es waren Montagsfilter und bei der nächsten Packung stimmt wieder alles. Wenn nicht, sind wohl Nachforschungen bei Gizeh angesagt. Was für ein Stress, ich brauch ne Fluppe…

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BademeisterGeschrieben von Bademeister unter Fundstücke
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